Hilfeplankonferenzen für Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung und HIV/AIDS-Erkrankung

Die Hilfeplankonferenzen im Werra-Meissner-Kreis werden vom Sozialen Dienst regelmäßig geplant, koordiniert und durchgeführt. Sie finden nach Bedarf vier bis fünf mal im Jahr statt. Die Konferenzen dienen der Steuerung und Transparenz der Versorgung von Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung. Sie beziehen sich auf den Bereich Wohnen, Tagesstrukturierung und Arbeit.

Der individuelle Hilfe- und Förderbedarf der KlientInnen wird durch einen Fragebogen Integrierte Hilfeplanung (IHP) erhoben. Nach Sichtung des Bogens spricht die Konferenz eine Empfehlung an die Kostenträger aus, dem Antrag der KlientInnen nachzukommen.

Ständige Mitglieder der Hilfeplankonferenzen sind:
VertreterInnen des Fachdienstes Gesundheitswesen, des örtlichen Sozialhilfeträgers, des Landeswohlfahrtsverbandes und der Einrichtungen und Leistungsanbietern.
Hilfeplankonferenzen für körperbehinderte- und geistig behinderte Menschen finden getrennt statt. Anträge von an HIV/AIDS-erkrankten Menschen werden in der Hilfeplankonferenz für Körperbehinderte Menschen besprochen.

Sollte ein mehrfach behinderter Klient einen Antrag auf Hilfe stellen, wird danach geschaut, welche Behinderung im Vordergrund steht. Die entsprechend zuständige Konferenz wird seinen Antrag annehmen und bearbeiten.

Weiterführende Links:
www.lwv-hessen.de
www.werraland-wfb.de
http://www.lichtenau-ev.de/


Ansprechpartner/in KontaktdatenAnschrift
Herr
Dipl.-Sozialpäd. Dieter Neuser
Koordination der Behindertenarbeit
Telefon: (05651) 95 92 - 20
Telefax: (05651) 95 92 - 77
E-Mail:
Luisenstraße 23 c
37269 Eschwege
(Raum 204)
Frau
Dipl.-Sozialpäd. Britta Salewski
Koordination der Behindertenarbeit, AIDS-/STD-Beratung
Telefon: (05651) 95 92 - 23
Telefax: (05651) 95 92 - 77
E-Mail:
Luisenstraße 23 c
37269 Eschwege
(Raum 201)